Das Geheimnis der perfekten Tomatensoße (Teil 1)

 

Sugo di Pomodoro ist ein Klassiker in der Italienischen Küche

Die perfekte Tomatensoße hängt von 3 Faktoren ab:

  1. Qualität des Öls
  2. Qualität der Tomaten (ideal: Roma-Tomaten oder San Marzano-Tomaten)
  3. Kochzeit

Warum Teil 1 ?
Es gibt zwei Varianten der Zubereitung.
Da zur Zeit die Tomaten reif sind, hier die Variante mit den frischen Tomaten (Die andere Variante ist die mit den bereits eingekochten Tomaten, die es auch zu kaufen gibt. Auch wenn man es nicht glauben mag, die Zubereitung und vor allem die Kochzeit unterscheidet sich erheblich.)

Zum Knoblauch muss ich noch folgendes sagen:
Der Knoblauch muss für die Sugo klein geschnitten werden. Hierzu habe ich im Internet unterschiedliche „Gespräche“ verfolgt. So heißt es, dass er nicht gepresst werden soll sondern nur fein geschnitten. Auf keinen Fall wohl zerquetscht.

Meine nonna hat es folgendermaßen gemacht:
Sie hat die geschälten Knoblauchzehen in ein Geschirrtuch gelegt und diese mit der flachen Seite eines Hackebeils zerquetscht. Vorsicht war also bei ihren Geschirrtüchern geboten, denn erwischte man versehentlich genau dieses, hatte man unter Umständen tagelang „duftende“ Hände.

Hier geht’s zum Rezept

Eingelegte, gegrillte Paprika

„Ich bin hier“, rief Maria aus der Küche, wo sie das Gemüse für den nächsten Tag vorbereitete. Dafür rieb sie Paprikaschoten, die sie vorher über dem Feuer so lange gegrillt hatte, bis die rote Haut schwarz verbrannt war, zwischen einem Tuch. Bis diese völlig von der verkohlen Haut befreit waren. Später würde sie die in dünne Streifen geschnittenen Schoten mit Petersilie, Salz und Pfeffer würzen und in Öl einlegen.
Letizia sah ihrer Großmutter zu, sie mochte den Geruch des verbrannten Gemüses.

Wer sowieso den Grill anwirft, kann auch gleich ein paar Paprikaschoten mitrösten.

Rezept gibt es hier